Geschichte

1982: Klaus W. Müller erhält von Prof. G.W. Peters als dessen wissenschaftlicher Assistent den Auftrag, ein Forschungszentrum für die evangelisch Missiologie aufzubauen – im Rahmen des Seminars für missionarische Fortbildung im Monbachtal.

Ab 1984: stetiger Aufbau und Erweiterung des Bestands an der Freien Hochschule für Mission.

1994: Gründung der Stiftung Kultur und Religion.

1998: Das Forschungszentrum wird am Standort der Freien Hochschule für Mission in Korntal aufgelöst. Der Bestand wird dem Leiter Dr. Klaus W. Müller übergeben. Das Zentrum umfasst zu diesem Zeitpunkt Informationen über mehr als 1000 missionarische Werke in Deutschland, Österreich und der Schweiz. 

2000: Gründung der „Gesellschaft für Bildung und Forschung in Europa“ (heute Sitz in Gummersbach)

2000: Beginn der Arbeit des neuen Instituts in Biebertal mit einem Kuratorium von missiologischen Fachleuten aus verschiedenen denominationellen Hintergründen in Zusammenarbeit mit der GBFE

2001: Die erste Mitarbeiterin arbeitet vollzeitlich im Rahmen ihrer Umschulung zur Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste für das Institut. Einige ehrenamtliche MitarbeiterInnen helfen aktiv. Das Institut übernimmt Aufgaben für den Arbeitskreis für evangelikale Missiologie, wie Buchreihen und Zeitschrift em. Erste bibliografische Erfassung von Zeitschriften.

2004: Gründung der Forschungsstiftung Kultur und Religion als rechtliche Grundlage

2004: Gründung des Instituts für asiatische Minderheiten in Hong Kong mit Dr. Gerner, der einige Jahre später eine eigene Stiftung für sein Institut gründet.

2012: Berufung von Dr. Eberhard Werner in den Vorstand der Stiftung und in die Leitung des Instituts.

2013: Beginn des Digitalisierungsprozesses

2014: Neustrukturierung der Arbeit des Instituts und Umbenennung in „Institut für evangelische Missiologie“

2015: Berufung von neuen Kuratoren

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