Sehr geehrte Freunde der Mission,

als Leiter des IfeM möchte ich Sie über das Institut informieren und sie um Hilfe bitten. Als Dozent der Freien Theologischen Akademie und Studienleiter der Akademie für Mission und Gemeindebau in Gießen sowie Gastprofessor an der ETF-Universität in Leuven/Belgien leite ich das Institut als mein Forschungsauftrag. Ehrenamtlich arbeite ich in verschiedenen Zweigen der Mission und der Ausbildung mit, z.B. im Vorstand der AfeM, der DIPM und als Mitglied der AEM und des Trägerkreises der Lausanner Bewegung.

“Synergien” ist das Stichwort unserer Zeit - Energien, Kräfte und Initiativen sollen zusammenfließen, um eine Bewegung in Gang zu bringen, die keiner alleine schafft. Gemeinsam ist es möglich. Ich schließe mich der Meinung von Mark Porter an: “Ich will lieber versuchen, etwas Großes für Gott zu tun und daran scheitern, als versuchen, nichts zu tun und es zu schaffen.” (in Zeit planen - sinnvoll leben. 2.Aufl. Asslar: Schulte & Gerth, 1990, S. 26.) Kritiker werden es leicht haben; auch sie sind wichtig. Im Moment sind jedoch Unterstützer hilfreich.
Derzeitige ständige ehrenamtliche Teilzeitmitarbeiter sind Frau Marion Förschler und meine Frau Ulrike.

Wir sind uns dessen bewusst, dass es ein Risiko ist, in dieser Zeit ein neues Werk zu beginnen. Gründer von Missionswerken haben nicht auf einen günstigen Moment gewartet; sie sind dem Auftrag des Herrn der Mission gefolgt und haben angefangen, oft mit leeren Händen. Schon lange brennt uns die Notwendigkeit dieser speziellen Arbeit für die Mission “unter den Nägeln”. Wir haben es einfach gewagt, damit anzufangen. Als Missionare haben wir unseren Gott oft “hautnah” erlebt. Er hat uns auch in den Anfängen des Instituts sichtbar geholfen. Das gibt uns Mut und Zuversicht.

Wollen Sie mit uns glauben – auch praktisch?

Nicht nur wir würden uns freuen – die gesamte Missionsarbeit wird davon profitieren – und dadurch sollen Menschen zu einem vertrauensvollen Glauben an Jesus Christus finden.

Ihr Klaus W. Müller

 

 

Wort des Leiters